News Update 02-2020: Subscription inspiriert die Finanzbranche

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Von Andreas Weber, Head of Value

Aktienindex für Subscription-Unternehmen: Die Zeichen stehen auf dynamisches Wachstum

Verbraucher streamen über Netflix, Prime oder Disney+, Unternehmen entdecken mehr und mehr Abo-Modelle. Ein Anlage-Thema?

Scheinbar ja. Finanz-Experten legen bei reinen Subscription-Anbieter-Unternehmen Stand heute eine Marktkapitalisierung von mehr als 750 Millionen US-Dollar zugrunde. Attraktiv für Anleger scheint vor allem, dass bei Subscription-Anbietern ein bis zu fünf Mal stärkeres Wachstum für möglich gehalten wird.

Beurteilungsgrundlage ist der Solactive Subscription Economy Performance-Index, ISIN: DE000VE4SN85 Wkn VE4SN8, um die Preisentwicklung von Aktien von einer Reihe von Unternehmen nachzuverfolgen, die zu einem grossen Teil im Bereich Subscription Economy tätig sind.

Spannender Video-Bericht von DER AKTIONÄR TV in Deutschland zum Thema Subscription Economy. Folgende Fragen werden behandelt: Bringen Abo-Modelle mehr Wachstum, Gewinn, Umsatz als statisch aufgestellte Unternehmen? Wer kann Abo, wo macht es keinen Sinn? Sind die Wachstumsaussichten positiv? Was bringt das auf dem Kurszettel? Reporterin Antje Erhard ins Gespräch mit Vivien Sparenberg, Vontobel.

Das Video und weitere Infos finden sich unter: https://youtu.be/8kO7d309R5k

 


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“Dein Subscription-Business in 90 Minuten – Challenge accepted”

Beim 23. Aachener Dienstleistungsforum (kurz: #DLForum2020) am 11. und 12. März 2020 stehen v. a. auch Abrechnungsmodelle für Subscription im Fokus — via  Erlebnisforum sowie dem Workshop von FIR, billwerk und Pay-Per-X. Und zwar angepasst an die Bedürfnisse im Maschinenbau und in der Investitionsgüterindustrie.

Das Workshop-Konzept

Eine zentrale Herausforderung bei der Entwicklung von Subscription Geschäftsmodellen ist es, Nutzungsdaten digital zu erfassen und regelmäßig in leistungsbezogene Rechnungen zu überführen.

Dabei müssen, je nach Kunde und gewählter Subscription, eine Vielzahl unterschiedlicher Preismetriken, Vertragsparameter und rechtliche Rahmenbedingungen erfüllt werden. Klassische ERP Systeme und Abrechnungsprozesse, die auf den einmaligen Verkauf von Maschinen ausgelegt sind, sind dazu nicht in der Lage und erfordern umfangreiche Anpassungen.

Das Ziel des Workshops beim Dienstleistungsforum ist es, gemeinsam und interaktiv einen Subscription Case aufzubauen. Am Beispiel von billwerk und Pay-Per-X können Teilnehmer erleben, wie der Prozess der digitalen Erfassung des Nutzungsprofils, bis hin zur leistungsbezogenen Rechnungsstellung und unterschiedlichen Zahlungsmethoden gestaltet werden kann.

Anschließend werden Geschäfts- und Erlösmodelle aufgezeigt, um Handlungsoptionen abzuleiten und konkrete Impulse für eine Umsetzung zu geben. Die gemeinsame Erarbeitung der Ergebnisse im Workshop wird in einer geführten Diskussion und in Kleingruppen durchgeführt, wobei ein Austausch über verschiedene Branchen hinweg im Vordergrund steht.

Hinweis: #HotspotSubscription ist Medienpartner des #DLForum2020. Hier geht es zur Anmeldung für das Dienstleistungsforum.

Quelle und weitere Infos via billwerk.

 


 

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Heidelberg startet im Vorfeld zur #drupa2020 eine neue Podcast-Serie, die sich mit Innovationen und Subscription-Lösungen für den Print-Sektor beschäftigt.

Subscription-Lösungen als Stabilisator und Treiber im Print-Sektor

Heidelberger Druckmaschinen AG  gibt sich offensiv und weitet die Umsätze mit #Subscription-Lösungen in Q3 weiter aus. Der Anteil beträgt nun über 13 % am Auftragseingang und stärkt das Kerngeschäft erheblich.

Denn damit will der Druckmaschinen-Primus sich aus der Abhängigkeit der Volatilität im Verkauf von Offsetdruck-Maschinen entziehen und der flauen Branchenkonjunktur pro-aktiv entgegen.

CEO Rainer Hundsdörfer kündigt zur Leitmesse #drupa2020 eine Innovationsoffensive an, um die digitale Transformation von Heidelberg und dem Geschäft seiner Kunden weiteren Auftrieb zu geben.

#MyTake: Die Finanz-Kennziffern (stagnierender Umsatz, negativer Cash-Flow, sinkende Erträge, mögliche negative Effekte in China durch Corona-Virus etc.) können nicht über die Richtigkeit der Unternehmensstrategie hinwegtäuschen. Nun bleibt abzuwarten, wie sich die  Restukturierungsmaßnahmen gestalten und wie schnell sie sich auswirken können; denn spätestens im Frühjahr 2020 muss Heidelberg neu durchstarten können.

Weitere Infos

 


#DLFORUM2020 Banner

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